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Tödlicher Unfall auf der A28 bei Delmenhorst: Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Tötung

Auf der Autobahn 28 in Delmenhorst starb am Mittwoch, 9. September 2026, ein Mann.

Der Tod trat gegen 19.15 Uhr ein.

Die Polizei meldete den Unfall.

Die Polizei meldete den Unfall.

Die Richtungsfahrbahn Oldenburg musste gesperrt werden.

Der Verkehr wurde an der Anschlussstelle Adelheide abgeleitet.

Die Polizei nannte als Beteiligten einen 45 Jahre alten Mann.

Der Mann kam aus dem Saarland.

Der Mann fuhr mit einem Autotransporter auf dem rechten Fahrstreifen.

Er fuhr auf der Autobahn 28 in Richtung Oldenburg.

Zwischen den Anschlussstellen Adelheide und Deichhorst kam er nach rechts.

Er kam von seinem Fahrstreifen ab.

Er stieß dann mit einem Sattelzug zusammen.

Der Sattelzug stand wegen eines Defekts auf dem Standstreifen.

Der Fahrer des Sattelzugs war 66 Jahre alt.

Der Fahrer kam aus Polen.

Er befand sich zum Zeitpunkt des Zusammenstoßes außerhalb seiner Sattelzugmaschine.

Der Autotransporter erfasste den Mann.

Rettungsdienst und Feuerwehr waren schnell vor Ort.

Eine Notärztin stellte nur noch den Tod des Mannes fest.

Die Berufsfeuerwehr Delmenhorst war im Einsatz.

Auch die Freiwillige Feuerwehr Delmenhorst-Süd war im Einsatz.

Der 45-jährige Unfallverursacher wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

Nach einer Untersuchung gilt der Mann als unverletzt.

Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Tötung ein.

Die Polizei ließ den Unfallhergang rekonstruieren.

Dafür maß das Team die Unfallstelle aus.

Außerdem fotografierten Einsatzkräfte die Stelle mit einer Drohne.

Das Technische Hilfswerk unterstützte bei der Ausleuchtung.

Das Technische Hilfswerk kam aus dem Ortsverband Delmenhorst.

Die Bergung der beschädigten Fahrzeuge begann gegen 0.30 Uhr.

Nach ersten Schätzungen kann die Sperrung gegen 6 Uhr aufgehoben werden.