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18 neue Staatsbürgerinnen und Staatsbürger im Landkreis Elbe-Elster
Einbürgerungen im Landkreis Elbe-Elster
Am 15. September 2026 erhielten im Landkreis Elbe-Elster 18 Bürgerinnen und Bürger die deutsche Staatsangehörigkeit.
Das teilte der Landkreis Elbe-Elster mit.
Einbürgerungsfeier in Herzberg (Elster)
Landrat Marcel Schmidt begrüßte die neuen Staatsbürgerinnen und Staatsbürger.
Die Begrüßung fand bei einer Einbürgerungsfeier im Ordnungsamt statt.
Ort der Feier war Herzberg (Elster).
Marcel Schmidt überreichte ihnen persönlich die Einbürgerungsurkunden.
Alter und Aufenthaltsdauer
Die eingebürgerten Menschen sind zwischen zwei und 57 Jahre alt.
Sie leben seit zwei bis 30 Jahren in Deutschland.
Herkunftsländer und Wohnorte
Einige neue Staatsbürgerinnen und Staatsbürger kommen aus Albanien.
Einige neue Staatsbürgerinnen und Staatsbürger kommen aus Afghanistan.
Einige neue Staatsbürgerinnen und Staatsbürger kommen aus der Arabischen Republik Syrien.
Einige neue Staatsbürgerinnen und Staatsbürger kommen aus Nordmazedonien.
Einige neue Staatsbürgerinnen und Staatsbürger kommen aus Polen.
Einige neue Staatsbürgerinnen und Staatsbürger kommen aus Rumänien.
Einige neue Staatsbürgerinnen und Staatsbürger kommen aus der Russischen Föderation.
Einige neue Staatsbürgerinnen und Staatsbürger kommen aus Vietnam.
Ihr Zuhause haben sie inzwischen in Herzberg (Elster).
Einige leben in Finsterwalde.
Einige leben in Elsterwerda.
Einige leben in Doberlug-Kirchhain.
Einige leben in Schönewalde.
Einige leben in Massen-Niederlausitz.
Einige leben in Schlieben.
Einige leben in Mühlberg/Elbe.
Schmidt nennt Zugehörigkeit und Alltag
Marcel Schmidt sprach über die Bedeutung der Einbürgerung.
Er sagte, die Einbürgerung sei ein besonderer Schritt.
Er sagte auch, die Menschen gehörten längst zum Landkreis.
Er sagte: „Sie werden heute deutsche Staatsbürgerinnen und Staatsbürger.
Aber Teil unseres Alltags in Elbe-Elster sind Sie längst.“
Berufliche und familiäre Lebenswege
Unter den neuen Staatsbürgerinnen und Staatsbürgern sind zwei Ärzte.
Die Ärzte arbeiten im Elbe-Elster Klinikum.
Außerdem ist eine Pflegefachfrau eingebürgert worden.
Einige Beschäftigte arbeiten bei einer Sicherheitsfirma.
Einige Beschäftigte arbeiten bei der Sparkasse.
Einige Beschäftigte arbeiten im Verkauf.
Einige Beschäftigte arbeiten im Transportbereich.
Einige Beschäftigte arbeiten bei Tesla.
Eine Neubürgerin führt eine Pension und eine Gaststätte.
Mehrere Kinder erhielten ebenfalls die deutsche Staatsangehörigkeit.
Diese Kinder besuchen Kitas im Landkreis.
Diese Kinder besuchen Grundschulen im Landkreis.
Aufruf zur Mitgestaltung
Marcel Schmidt ermunterte zur demokratischen Mitgestaltung.
Er bezog sich dabei auf Möglichkeiten, die mit der deutschen Staatsangehörigkeit verbunden sind.
Er forderte die neuen Staatsbürgerinnen und Staatsbürger zum Engagement auf.
Sie sollen sich in Städten und Gemeinden einbringen.
Sie sollen sich in Vereinen einbringen.
Sie sollen sich in Nachbarschaften einbringen.
Sie sollen sich am Arbeitsplatz einbringen.