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Jugendberufshilfe: Zwölf Teilnehmende reisen nach Österreich
Zwölf junge Menschen aus dem Landkreis Ostprignitz-Ruppin reisen nach Österreich.
Die Reise findet vom 28. September bis 2. Oktober 2026 statt.
Drei pädagogische Fachkräfte begleiten die Gruppe.
Die Fahrt gehört zu einem Projekt der Jugendberufshilfe.
Das Projekt soll neue berufliche und persönliche Perspektiven eröffnen.
Ziele und Umsetzung des Projekts
Die Mitteilung nennt positive Lernerfahrungen als Ziel.
Die Mitteilung nennt auch eine Stärkung des Selbstwertes.
Die Mitteilung nennt außerdem neue berufliche Horizonte als Ziel.
Das Projekt setzt der Landkreis Ostprignitz-Ruppin um.
Der Träger STATTwerke e.V. setzt das Projekt mit um.
Die DGB-Jugendbildungsstätte Flecken Zechlin gGmbH setzt das Projekt ebenfalls um.
Die Finanzierung kommt aus mehreren Quellen.
Der Landkreis finanziert das Projekt über Mittel des Landkreises.
Die Otto Brenner Stiftung finanziert mit Stiftungsgeldern.
STATTwerke e.V. nutzt zudem Eigenmittel.
Die An- und Abreise per Reisebus ermöglicht die Sparkassenstiftung Ostprignitz-Ruppin.
Jugendberufshilfe mit beruflicher Orientierung
STATTwerke e.V. setzt im Landkreis Ostprignitz-Ruppin eine Maßnahme um.
Die Maßnahme gehört zur Jugendberufshilfe nach Paragraph 13 des Sozialgesetzbuches Achtes Buch.
Das ist das Sozialgesetzbuch Achtes Buch, Paragraph 13.
Das Angebot richtet sich an junge Menschen.
Die Zielgruppe braucht Unterstützung beim Übergang von Schule zu Ausbildung.
Die Zielgruppe braucht Unterstützung beim Übergang zu Beruf.
Insgesamt nehmen 24 Teilnehmende an dem Angebot teil.
Die Maßnahme dauert 18 Monate.
Die Angebote dienen der beruflichen Orientierung und Vorbereitung.
Das Projekt unterstützt die Jugendlichen bei der Entwicklung ihrer Ausbildungsfähigkeit.
Das Projekt unterstützt die Jugendlichen bei der Entwicklung ihrer Berufsfähigkeit.
Das Projekt soll neue Wege eröffnen.
Beispiele für unterstützte Wege
Die Mitteilung nennt Rückwege in die Schule.
Die Mitteilung nennt den zweiten Bildungsweg.
Die Mitteilung nennt weiterführende berufliche Qualifizierungsmaßnahmen.
Die Mitteilung nennt auch eine sozialversicherungspflichtige Ausbildung.
Eine berufs- und sozialpädagogische Begleitung erfolgt bedarfsorientiert.
Die Begleitung soll soziale Benachteiligungen verringern.
Die Begleitung soll individuelle Beeinträchtigungen verringern.
Die Begleitung soll Zugänge zu Ausbildung schaffen.
Die Begleitung soll Zugänge zu gesellschaftlicher Teilhabe schaffen.
Die Begleitung soll Zugänge zu sozialer Integration schaffen.
Das Projekt setzt auf Lernen in realen Produktionsprozessen.
Das Projekt setzt auf Lernen in realen Dienstleistungsprozessen.
Reise nach Österreich als Projektschritt
Die Reise nach Österreich ist ein besonderer Projektschritt.
Die Organisatoren beschreiben die Reise als bewussten Schritt nach vorn.
Zwölf Teilnehmende verlassen dafür ihr gewohntes Umfeld.
Die Teilnehmenden sammeln für einige Tage neue Erfahrungen.
Maria Schmidt leitet das Sachgebiet Prävention beim Amt für Familien und Jugend.
Maria Schmidt bewertet die Reise als Chance.
Maria Schmidt sagt, die Jugendlichen erleben sich in neuer Umgebung.
Maria Schmidt sagt, die Jugendlichen probieren Neues aus.
Maria Schmidt sagt, die Jugendlichen erfahren dabei weniger Alleinsein.
Die Mitteilung nennt Strukturen der Jugendberufshilfe in Österreich.
Die Mitteilung sagt, deshalb gibt es ähnliche Voraussetzungen.
Die Mitteilung nennt einen Austausch mit Menschen in ähnlichen Kontexten.
Die Mitteilung nennt auch, dass es keine Sprachbarriere gibt.
Deshalb soll der Austausch unmittelbar möglich sein.
Die Mitteilung verweist auf Parallelen zur Lebens- und Arbeitswelt in Ostprignitz-Ruppin.
Österreich ist laut Mitteilung stark von Landwirtschaft geprägt.
Österreich ist laut Mitteilung stark von Gastronomie geprägt.
Das soll Einblicke in landwirtschaftliche Arbeitsprozesse ermöglichen.
Das soll auch Einblicke in Verarbeitung und Vermarktung ermöglichen.
Die Mitteilung stellt Verbindungen zur Produktionsschule her.
Die Mitteilung nennt dabei Erfahrungen in der Produktionsschule in Ostprignitz-Ruppin.
Ein Aufenthalt im Ausland verlangt das Einstellen auf ungewohnte Situationen.
Ein Aufenthalt im Ausland verlangt neue Wege.
Ein Aufenthalt im Ausland verlangt Orientierung in fremder Umgebung.
Das Projekt nennt die Bewältigung von Herausforderungen als Gruppe.
Damit sollen Anpassungsfähigkeit, Resilienz und Problemlösungsfähigkeit gestärkt werden.
Programm mit Berufsorientierung und kulturellen Einblicken
Das Programm verbindet berufliche Orientierung mit kultureller Bildung.
Das Programm verbindet das auch mit sozialem Lernen.
Das Programm kombiniert zudem gemeinschaftliche Erlebnisse.
Das Programm nennt als geplante Station eine Führung durch das BMW-Motorenwerk Steyr.
Das Programm nennt eine Nachtwächterführung durch Steyr.
Das Programm nennt Neon-Minigolf als Aktivität.
Das Programm nennt eine Führung über ein Weingut.
Das Programm nennt die Produktionsschule Steyr.
Das Programm nennt das Paneum als Wunderkammer des Brotes.
Das Programm nennt das Museum Arbeitswelt.
Die Jugendlichen erhalten laut Mitteilung Einblicke in Arbeitswelten.
Die Jugendlichen erhalten Einblicke in Produktionsprozesse.
Die Jugendlichen erhalten Einblicke in regionale Besonderheiten.
Die Jugendlichen erhalten Einblicke in kulturelle Zusammenhänge.
Drei pädagogische Fachkräfte begleiten die Gruppe.
Mario Stärck arbeitet als Berufscoach und Motivationstrainer.
Mario Stärck arbeitet bei der DGB-Jugendbildungsstätte.
Die Mitteilung nennt teambildende Aktionen als Ergänzung.
Die Mitteilung nennt Angebote des sozialen Lernens als Ergänzung.
Die Mitteilung nennt niedrigschwellige Elemente für eigene berufliche Perspektiven.
Die Mitteilung beschreibt dadurch auch Förderung interkultureller Kompetenzen.
Die Mitteilung begründet das mit einer globalisierten Arbeitswelt.
Ziel des Projekts
Die Mitteilung nennt die Erfahrung als Mittelpunkt.
Die Jugendlichen sollen erleben, dass sie etwas können.
Die Jugendlichen sollen erleben, dass sie Herausforderungen bewältigen können.
Die Jugendlichen sollen neue Wege einschlagen können.
Die Organisatoren erhoffen sich positive Lernerfahrungen.
Die Organisatoren erhoffen sich neue Motivation.
Die Organisatoren erhoffen sich Impulse für Entwicklung.
Die Impulse sollen die persönliche Entwicklung stärken.
Die Impulse sollen die berufliche Entwicklung stärken.
Der Landkreis Ostprignitz-Ruppin dankt beteiligten Akteuren.
Der Landkreis dankt für das Engagement der Beteiligten.
Der Landkreis dankt auch für die finanzielle Unterstützung.
Die Sparkassenstiftung Ostprignitz-Ruppin unterstützt finanziell.